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Personalsachbearbeiter (w/m/d) in München

Mittelstand, das steht für das Rückgrat unserer Wirtschaft, für beherztes Auftreten am Markt, für Tradition, Verpflichtung auf Werte und enge Mitarbeiterbindung, für kurze Wege und mutige, aber gut bedachte Entscheidungen auf Basis bisweilen herausfordernder interner Diskussionen. Unser Mandant ist als renommiertes Maschinenbauunternehmen mit Sitz im Landkreis München ein Prototyp dieser Mittelständler-Skizze. Das erfolgreiche Familienunternehmen (mit ca. 300 Mitarbeitern) ist seit vielen Jahrzehnten in der Region beheimatet und in der Fördertechnik tätig. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das Unternehmen eine gestandene Persönlichkeit als Personalbearbeiter (w/m/d) in München.

Ihre Aufgaben

  • Sie übernehmen die allgemeine Personaladministration inkl. Vertrags- und Zeugniserstellung
  • Sie sind Ansprechpartner/in für Mitarbeiter und Behörden in entgeltrelevanten Angelegenheiten sowie für Themen der betrieblichen Altersvorsorge
  • Sie pflegen und aktualisieren die Personalstammdaten in SAP-HCM
  • Sie erfassen Zeit- und Bewegungsdaten in SAP-HCM
  • Sie verantworten Durchführung und Nachbearbeitung der Entgeltabrechnungen mittels SAP-HCM, die Pflege und Abstimmung der Zeitkonten sowie das Melde- und Bescheinigungswesen
  • Sie erstellen Reports- und Statistiken sowie Jahresabschlussarbeiten
  • Sie sind Ansprechpartner/in bei Betriebsprüfungen
  • Sie wirken bei weiteren HR-Projekten mit

Ihr Profil

  • Sie verfügen über eine kaufmännische Ausbildung mit Weiterbildung zum Personalkaufmann (m/w/d)
  • Sie bringen praxiserprobte Kenntnisse in der Entgeltabrechnung und der allgemeinen Personaladministration mit
  • Sie haben gute Kenntnisse im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht
  • SAP-Kenntnisse der Module PY, PA und PT sind von Vorteil, ebenso wie der professionelle Umgang mit MW-Word und MS-Excel
  • Selbstständigkeit, Belastbarkeit, Kommunikations- und Teamfähigkeit zeichnen Sie aus
  • Sie legen respektvolle Umgangsformen und Taktgefühl an den Tag

Ihre Vorteile

  • Langfristige Perspektive in einem ambitionierten mittelständischen Unternehmen
  • Ein kollegiales und familiäres Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und einem guten Miteinander
  • Der Aufgabe angemessenes Gehalt

Dienstsitz

München


Sie möchten den nächsten Schritt in Ihrer Karriere gehen? Sie möchten gerne mit inspirierten und netten Kollegen zusammenarbeiten? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung mit Angaben zu Einkommen und Verfügbarkeit per E-Mail an: bewerbung@redaktionmuenchen.com! Wenn Sie Fragen zu dieser Position haben, rufen Sie uns an: Telefon 08106 3772 444. Diskretion ist für uns selbstverständlich.

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Stellenanzeige: Assistenz (w/m/d) der Geschäftsführung in München

Mittelstand, das steht für das Rückgrat unserer Wirtschaft, für beherztes Auftreten am Markt, für Tradition, Verpflichtung auf Werte und enge Mitarbeiterbindung, für kurze Wege und mutige, aber gut bedachte Entscheidungen auf Basis bisweilen herausfordernder interner Diskussionen. Unser Mandant ist als renommiertes Maschinenbauunternehmen mit Sitz im Landkreis München ein Prototyp dieser Mittelständler-Skizze. Das erfolgreiche Familienunternehmen (mit ca. 300 Mitarbeitern) ist seit vielen Jahrzehnten in der Region beheimatet und in der Fördertechnik tätig. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das Unternehmen eine gestandene Persönlichkeit als Assistenz der Geschäftsführung (w/m/d) in München.

Ihre Aufgaben

  • Sie unterstützen die Geschäftsführung im Tagesgeschäft durch die Übernahme allgemeiner Verwaltungsaufgaben, zu zählen u.a.:
    • Verwaltung und Organisation von Konferenzräumen
    • Buchung von Flügen, Zugtickets, Mietwagen und Hotels entsprechend den Reiseanforderungen
    • Organisation des Büromaterialeinkaufs
    • Organisation des Fuhrparkmanagement
    • Vorbereitung von Unterlagen für Meetings
    • Abrechnungsaufgaben
  • Sie übernehmen die Protokollführung während Sitzungen
  • Sie übernehmen spezifische Analysen und Datenauswertungen
  • Sie pflegen die Außenkommunikation der Geschäftsführung

Ihr Profil

  • Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich
  • Sie bringen Berufserfahrung im Empfangsbereich mit
  • Sie verfügen über Englisch- und MS-Office-Kenntnisse
  • Sie bestechen durch ein offenes und gewinnendes Auftreten
  • Sie pflegen eine strukturierte Arbeitsweise sowie ein hohes Maß an Serviceorientierung und Flexibilität
  • Sie sind vertraut mit der Arbeitsweise in mittelständischen Unternehmen
  • Sie sind teamorientiert, engagiert, belastbar und haben großes Organisationstalent
  • Sie legen respektvolle Umgangsformen und Taktgefühl an den Tag

Ihre Vorteile

  • Langfristige Perspektive in einem ambitionierten mittelständischen Unternehmen
  • Ein kollegiales und familiäres Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und einem guten Miteinander
  • Der Aufgabe angemessenes Gehalt

Dienstsitz
München

Sie möchten den nächsten Schritt in Ihrer Karriere gehen? Sie möchten gerne mit inspirierten und netten Kollegen zusammenarbeiten? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung mit Angaben zu Einkommen und Verfügbarkeit per E-Mail an: bewerbung@redaktionmuenchen.com! Wenn Sie Fragen zu dieser Position haben, rufen Sie uns an: Telefon 08106 3772 444. Diskretion ist für uns selbstverständlich.

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Stellenanzeige: Vertriebsleiter Österreich als Geschäftsführer in spe (w/m/d) in Wien

Mittelstand, das steht für das Rückgrat unserer Wirtschaft, für beherztes Auftreten am Markt, für Tradition, Verpflichtung auf Werte und enge Mitarbeiterbindung, für kurze Wege und mutige, aber gut bedachte Entscheidungen auf Basis bisweilen herausfordernder interner Diskussionen. Die österreichische Tochtergesellschaft (mit Sitz in Wien) eines renommierten bayerischen Maschinenbauunternehmens ist ein Prototyp dieser Mittelständler-Skizze. Das erfolgreiche Familienunternehmen (mit 15 Mitarbeitern in Österreich) ist seit langem in der Region beheimatet und in der Fördertechnik tätig. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das Unternehmen eine Führungspersönlichkeit (w/m/d), zunächst als Leiter des Vertriebs. In dieser Funktion unterstützen Sie den aktuellen Geschäftsführer in strategischen und operativen Fragestellungen, mit der Perspektive, innerhalb eines Jahres zu dessen Nachfolger aufzusteigen.

Ihre Aufgaben
•    Sie unterstützen die Geschäftsführung in strategischen und operativen

Fragestellungen
•    Sie verantworten als Bereichsleiter den Vertrieb
•    Sie tragen Verantwortung für die Jahresplanung
•    Sie verantworten Planung und Leitung unternehmensinterner und -externer Projekte sowie Optimierung interner Prozesse
•    Sie verfolgen aktuelle Marktentwicklungen und entwickeln daraus dank Ihres strategischen und technologischen Weitblicks Chancen für das Unternehmen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation

Ihr Profil
•    Sie sind eine inspirierende, durchsetzungsstarke Persönlichkeit mit hoher Problemlösungs- und Führungskompetenz
•    Sie sind vertraut mit der Arbeitsweise in mittelständischen Unternehmen und kommen idealerweise selber aus einem Unternehmerhaushalt
•    Sie pflegen einen eigenverantwortlichen und proaktiven Arbeitsstil mit Blick für die Kosten
•    Sie lieben Personalverantwortung und besitzen die Fähigkeit, die ambitionierte Wachstums-Strategie des Unternehmens gemeinsam mit ihren Mitarbeitern zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen
•    Sie setzen auf Qualifizierung der Mitarbeiter und bringen gestalterische Ideen bzgl. der Prozessabläufe und der Infrastruktur ein
•    Sie denken und handeln wettbewerbsorientiert und besitzen vertriebliches Geschick auch angesichts komplexer Kunden- und Wettbewerbsstrukturen
•    Sie bringen ein ausgeprägtes technisches Verständnis mit
•    Sie legen respektvolle Umgangsformen und Taktgefühl an den Tag

Ihre Vorteile
•    Langfristige Perspektive sowie die Möglichkeit, in die Geschäftsführung hineinzuwachsen
•    Heranführung an die Aufgabe als Geschäftsführer in enger Zusammenarbeit mit dem aktuellen Positionsinhaber
•    Ein kollegiales und familiäres Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und einem guten Miteinander
•    Der Aufgabe angemessenes Gehalt und Nebenleistungen

Dienstsitz
Wien

Sie möchten den nächsten Schritt in Ihrer Karriere gehen? Sie sehen sich mittelfristig als Geschäftsführer (w/m/d)? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung mit Angaben zu Einkommen und Verfügbarkeit per Mail an personal@redaktionmuenchen.com. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns gerne an: Telefon +49 8106 3772 444. Ihr Ansprechpartner: Herr Heiner Sieger. Diskretion ist für uns selbstverständlich.

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Livestreaming – Content pur

Liverstreaming ist  – leider noch immer – das von vielen Content-Marketing-Experten am stärksten vernachlässigste Intrument, zur Erstellung von hochwertigem uniquen -Video-Content.  Dabei bietet Livestreaming eine große Vielfalt an Nutzungs- und Einsatzmöglichkeiten innerhalb jeder Content-Marketing-Strategie. “Mittlerweile werden nicht nur große TV-Ereignisse oder Präsidenten-Reden übertragen. Konferenzen, Vorträge werden genauso in das Internet geschoben, wie Podiumsdiskussionen oder Lesungen. Mit Google Hangout on Air hat der Internet Gigant Google ein gutes Mittel, eine schöne Werkzeugsammlung für Übertragungen und mehr zur Verfügung gestellt. Ein Hangout ist im Grunde eine Videokonferenz, ein Hangout on Air kann noch ein bisschen mehr. Es speichert oder überträgt (quasi live – leichter Versatz) das aufgenommene zu Youtube und bietet damit zahllose Anwendungsmöglichkeiten”, schreibt Thorsten Ising, 1. Vorsitzender des Social Media OWL e.V., in der Rezension des aktuellen Buches “Live Streaming mit Hangout on Air”, erschienen im Hanser-Verlag.

Die beiden Autoren Hannes Schleeh und Gunnar Sohn sind Pioniere des Livestreaming ung geben ihr Wissen kompakt und verständlich in dem Bildungsband weiter. Für alle, die Livestreaming auch gerne praktisch durch eigene Anwendung lernen möchten, bietet sich dazu am Wochenende 18. und 19. Oktober in München die Gelegenheit dazu. Beim Streamcamp  in der Firmenzentrale von Payback geht es um Live-Fernsehen mit Diensten wie Hangout on Air.

Für bewegte Bilder und für Audio steht das Handwerkszeug für den digitalen Autodidakten bereit, der heute ohne Ü-Wagen, ohne Ausbildung zum Kameramann oder zur Kamerafrau, ohne Kenntnisse von Ton und Licht sowie ohne schweres technisches Gerät Fernsehen und Hörfunk machen kann. Zu jeder Zeit, an jedem Ort.  Beim Livestreaming-Barcamp wird über alles diskutiert, was die Jedermann-TV-Bewegung ausmacht. Mobile Streaming-Studios, neue Webcams und Mikros, Software fürs Greenscreening, Präsentation neuer Formate, Tipps für die Belichtung, Live-Podcasting, How to-Tutorials, One-Shot-Video-Journalismus, Videokommunikation in Unternehmen, Präsentation von Studienergebnissen (Fraunhofer IAO ist Wissenschaftspartner), Echtzeitkommunikation mit Kunden und, und, und. Man kann alle Geräte ausprobieren, Formatideen diskutieren, Formate live senden und mit den Teilnehmern Erfahrungen austauschen. Tickets gibt es hier: http://streaming-akademie.de/tickets/

 

 

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Mit Content-Marketing in den Fokus des Kunden kommen

Spontan einkaufen? Das machen immer weniger Konsumenten. 61 Prozent aller Internet-User nutzen heute bereits das Netz um gezielt nach bestimmten Produkten zu suchen. 44 Prozent dieser User recherchieren dabei zunächst bei einer Suchmaschine (*Interconnected World). Auch das Smartphone spielt eine immer größere Rolle bei Kaufentscheidungen:  Mehr als 80 Prozentnutzen ihr Smartphone als Einkaufsbegleiter. 66 Prozent der befragten Nutzer einer repräsentativen Studie von eBay in Deutschland finden es wichtig, beim Kauf nicht nur informiert, sondern auch inspiriert zu werden.

Inspiration – das ist die Chance für Content-Marketing. Denn wer heute einen Werbespot sieht, rennt nicht sofort in den Laden oder den online-Shop und kauft das Produkt, sondern recherchiert zuvor im Netz. Ein Produkt wird nicht einfach ausprobiert, sondern gezielt vor-recherchiert. Dabei sind nützliche Unternehmensinhalte, Kundenmeinungen, Bewertungen, Social Media wichtiger als Spots, Banner-Ads oder Plakate.

Das bedeutet: Wer zum Zeitpunkt der Informationsbeschaffung überzeugend mit seinen Inhalten und einer guten Story im Netz vertreten ist und das liefert, was der potenzielle Kunde sucht, gerät unmittelbar in dessen Fokus. Dazu gehört, wertvolle und ansprechende Informationen zu bieten, etwa in einem Blog. Aber auch Kundenmeinungen sollten transparent dargestellt sein und Seitenbesucher aufgefordert werden,  sich in den sozialen Netzwerken engagieren. Mit anderen Worten: Stellen Sie sicher, dass Ihr Kunde alle relevanten Informationen erhält, die ihn interessieren – und zwar genau dort, wo er danach sucht.

Dazu ist es hilfreich sich in die Schuhe des Kunden zu stellen: Welche Information über das Unternehmen , seine Produkte und Dienstleistungen sind ihm auf den ersten Blick wichtig? Welche Fragen könnte er haben? Wie fasst er schnell Vertrauen? Sicherlich nicht, indem er werbliche Inhalte vorfindet. Sondern durch  Inhalte, die die emotionale Nähe zwischen dem potenziellen Kunden und dem Produkt oder der angebotenen Dienstleistung festigen und stärken.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie das selber professionell hinkriegen, dürfen Sie mich gerne kontaktieren: 08106 3772444 oder heiner.sieger@redaktionmuenchen.com

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Neugier wecken statt berieseln

“Die Unternehmenskommunikation degeneriert im Netz zur Fortsetzung der Berieselungswerbung mit anderen Mitteln.” Das beklagt der Wirtschaftspublizist und Medienberater Gunnar Sohn in einem lesenswerten Beitrag für The European. Zu oft würden Kunden noch als manipulierbares Klickvieh gesehen. Das Ganze degeneriere zur Fortsetzung der Berieselungswerbung mit anderen Mitteln: „Wenn man ehrlich ist, dann sind die neuen Möglichkeiten auch neue Wege, um Kunden noch mehr und noch nachhaltiger zu nerven. Wenn Retargeting-Experten ins Schwärmen kommen, dann wird den meisten Usern übel. Und wenn E-Mail-Experten empfehlen, die Newsletter am besten täglich zu verschicken, dann finden das 99 Prozent der Adressaten gar nicht lustig“, zitiert Sohn Jan Steinbach vom Beratungsunternehmen Xengoo in Düsseldorf.

Unternehmen, die wirklich relevanten Content und Dialog bieten, werden von den Kunden gefunden und bevorzugt. „Also kein Platz für Störwerbung! Und schon gar nicht für solche, die einen mittels Cookies oder sonstigem Tracking auf Schritt und Tritt verfolgt“, resümiert Steinbach. Entscheidend für den Erfolg von Content Marketing sei nicht die Sendeenergie des Anbieters, sondern die Neugier des Nachfragers.

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“Brand Journalism” – neuer Heilsbringer oder Sprechblase?

Sicher haben Sie schon davon gehört – “Brand Journalism” heißt jetzt ein neuer Heilsbringer im Corporate Marketing. Mit Brand Journalism ist das so eine Sache. Ich weiß nicht recht, was das Neues sein soll. Das ist für mich schon wieder so eine Sprechblase der Marketing- und Kommunikations-Fuzzis, die ihren Chefs ihre Daseinsberechtigung nachweisen müssen und ständig neue Problemfelder aufbauen – in denen natürlich nur sie sich auskennen.

Letztendlich versteckt sich dahinter das schon etwas ältere Schlagwort des Content-Marketing. Und das gibt es ebenfalls schon länger in Form von Corporate Publishing. Letztendlich geht es doch nur nur darum, eine Marke auf der Vielfalt der heute zur Verfügung stehenden Medien mit journalistischen Mitteln glaubwürdig zu gestalten. Und über ansprechende Inhalte potenzielle Neukunden und bestehende Kunden emotional mit einem Unternehmen oder einer Marke anzusprechen.

Aber dafür müssten die PR-Leute lernen, wie Journalisten zu arbeiten: Augen und Ohren offen zu halten, um neue Themen oder Geschichten zu generieren, gründliche Recherche, gute Quellen, sachliche und glaubwürdige Schreibe. Da fehlt es aber noch weit.

Die PR-Branche weicht ja gerade komplett auf. Jetzt suchen viele PR-Chefs ihr Heil in Corporate Blogs. Aber da sieht es ja eher traurig aus: https://www.redaktionmuenchen.com/studie-corporate-blogs-2014-trauerspiel-mit-luft-nach-oben/

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Studie Corporate Blogs 2014 – Trauerspiel mit Luft nach oben

Falsche Themen, bescheidene Themenvielfalt, kaum Kommentare, Das sind die Ergebnisse der Studie Corporate Blogs 2014 in der sich der Blogging-Experte Jochen Mai mit den Blogs führender deutscher Unternehmen auseinandergesetzt hat. Das Ergebnis der quantitativen und qualitativen Analyse deutscher Unternehmensblogs ist insgesamt ernüchternd: Deutsche Firmen nutzen die Möglichkeiten von Blogs nur in bescheidenem Maß. Es fehlt ihnen im Web an Schwung, Ideen und Courage, oft kommunizieren sie ins Leere. Durchschnittlich zwei Artikel pro Woche – öfter bloggen DAX-Unternehmen nicht, wenn Sie denn überhaupt ein Blog betreiben.

Weiteres Ergebnis: Obwohl es weltweit immer mehr Blogs gibt, bloggt hierzulande bisher nur jedes zweite DAX30-Unternehmen. Zwei Drittel (64 Prozent) der untersuchten DAX-Blogs publizieren auf Deutsch; 29 Prozent auf Englisch; 7 Prozent auf Englisch und Deutsch, wobei dann meist Deutsch dominiert. Zwar gehören die englischsprachigen Blogs zu den Vielpostern, keines publiziert weniger als zwei Artikel pro Woche, so die Studie.  Die beiden Top-Poster mit 20 beziehungsweise zehn Artikeln pro Woche schreiben auf Englisch. Die Interaktion ist deswegen keinesfalls besser als im Durchschnitt: weniger als ein Kommentar pro Post. Die interaktionsstarken deutschsprachigen Blogs publizieren rund 3 Artikel pro Woche – und erzielen damit im Schnitt 4 Kommentare pro Post.

Corporate Blogs – unter Ausschluss der Öfffentlichkeit
Generell haben die Unternehmensblogs ein Kommentarproblem: Zwei von drei Blogs 
(64 Prozent) erzielen keinerlei Kommentare auf Artikel; der Rest erhält im Schnitt
 zwei Kommentare. Nur fünf Blogs kommen auf drei und mehr Kommentare pro Artikel.
Einer der wesentlichen Gründe laut Jochen Mai: nur 3 Corporate Blogs, verwenden eine sogenannte Benachrichtigungsfunktion für neue Kommentare. Die ist aber nützlich, wenn sich Leser über den Verlauf der Diskussion informieren wollen. Und so gut wie kein Blog nutzt einen sogenannten “call to action” – die gezielte Aufforderung, einen Kommentar zu schreiben. “Dabei erhöht dieser nachweislich (wenn er nicht penetrant und permanent eingesetzt wird) die Interaktionsrate”, so die Studie.

Auch bei den Inhalten sieht es mau aus: In Sachen Themenvielfalt, Schreibstil oder die Abwechslung im Aufbau bescheinigt die Studie  den Unternehmen “größtenteils ein Trauerspiel mit ganz viel Luft nach oben” . Teilweise erschienen in drei Monaten nur drei Artikel und die auch nicht besonders gut und praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

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SEO in neuem Gewand – die fünf wichtigsten Fragen zu WDF*IDF

Suchmaschinenoptimierung – auch kürzer unter SEO bekannt – ist um ein neues Instrument reicher, das zunehmend wichtiger wird: WDF*IDF. Was das neue Kürzel bedeutet und warum Betreiber von Internetseiten sich damit beschäftigen sollten, wird hier kurz erklärt:

Was ist WDF*IDF?
Das seltsame Kürzel WDF*IDF ist zusammengesetzt aus zwei Begriffen. Beide stammen aus der Informationsstatistik. WDF steht für „Within Document Frequency“, IDF für „Inverse Document Frequency”. Mit Hilfe der dahinterstehenden Formeln kann die Gewichtung eines ausgesuchten Worts innerhalb eines Dokuments ermittelt werden, ebenso wie die Häufigkeit dieses Worts innerhalb einer Gruppe von Dokumenten. In der Kombination ist WDF*IDF eine Methode, mit der zu einem bestimmten Schlüsselbegriff (Keyword) eine ideale Verteilung von themenrelevanten Begriffen bestimmt werden kann. Letztlich ist WDF*IDF nichts weniger als ein neuer Gradmesser für die Bewertung von Content-Qualität im Netz.

Wie wird WDF*IDF eingesetzt?
Zur Optimierung eines entsprechenden SEO-Textes nach WDF*IDF, lassen sich im Internet bereits verfügbare Instrumente nutzen. Verschiedene Dienstleister bieten WDF*IDF-Analysen an. Mit diesen Analyse-Instrumenten lassen sich Suchmaschinen nach einem bestimmten Suchwort durchkämmen. Als Ergebnis erhält man in der Regel ein übersichtliches Diagramm, welches die Schlüsselwörter angibt, die im Zusammenhang mit dem gewählten Begriff am häufigsten auftreten. Mit diesen Informationen weiß man als Textoptimierer sofort, welche Worte in welcher ungefähren Häufigkeit noch im Text auftauchen sollten oder deren Dichte geändert werden sollte, um ein optimales Ranking zu erreichen.

Bringt WDF*IDF Vorteile gegenüber herkömmlichen SEO-Mess-Instrumenten?
Vorteil 1: Mit WDF*IDF orientieren sich Auftraggeber und Texter an den Websites, die bereits alles richtig machen: Als Vergleichs-Dokumentgruppe dienen solche Seiten, die für das entsprechende Keyword als beste Ergebnisse in den Suchmaschinen erscheinen.

Vorteil 2: Bei WDF*IDF wird auch das semantische Umfeld bewertet, in dem die Begriffe auftauchen. Verwendet man beispielsweise in einem Absatz nur einen wichtigen Begriff, wie „Mountainbike“ gehäuft, wirkt sich das negativ auf die Beurteilung des Texts aus. Um einen guten WDF*IDF-Text zu schreiben, müssen thematisch verwandte Begriffe in Beziehung zueinander gesetzt werden. Zum Beispiel könnte man die verwandten Begriffe „Elektromotor“ und „Sommer“ zum Satz „Mountainbikes mit Elektromotor sind der Trend im nächsten Sommer.“ verbinden. Das erleichtert es, gute und spannende Inhalte zu liefern, die dem Leser einen Mehrwert bieten.

Was kann WDF*IDF leisten?
Mit WDF*IDF lassen sich recht präzise Angaben generieren, auf dessen Basis Aufträge an Texter und Redakteure vergeben werden. Allerdings muss bei der Text-Optimierung nach bestimmten Begriffen beachtet werden, dass die Veränderung der Häufigkeit eines bestimmten Begriffs im Text stets die Gewichtung aller anderen Wörter beeinflusst. Deshalb sollte bei einer WDF*IDF-Analyse nicht nur die kühle Technik sondern stets das Schreiben für den Leser das Maß aller Dinge sein. Denn  Google hat trotz aller Algorithmen keinerlei Interesse daran, nur noch mehr oder weniger maschinell erstellte Texte mit Aneinanderreihungen von Schlüsselwörter zu finden. Nach wie vor analysiert der Suchmaschinenriese die Texte auch nach Qualität und Lesbarkeit. Mit WDF*IDF lässt sich ein gutes „Ranking“ bei Suchmaschinen erreichen, ohne dass darunter die Lesbarkeit und der eigentliche Zweck des Texts leiden: die seriöse Vermittlung von Informationen. Voraussetzung: Der Schreiber beherrscht sein Handwerk.

Für wen kann sich der Einsatz von WDF*IDF lohnen?
Ganz klar: Allen Anbietern, die mit ihrer Homepage etwas verkaufen möchten, bietet sich eine WDF*IDF-Analyse geradezu an. Ein hohes Ranking bei bestimmten Begriffen führt im Netz direkt zu höheren Klickzahlen, was höhere Verkaufschancen für ein entsprechendes Produkt bedeutet. Nutzen stiftet das neue Instrument WDF*IDF aber nicht nur für pure Shops. Auch Dienstleister wie Ärzte, Anwälte, Handwerker und Therapeuten sowie Unternehmen, die ihre Produkte und Leistungen über einen Blog im Netz besser sichtbar und bekannt machen möchten, bietet WDF*IDF dazu gute Voraussetzungen.

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SEO 2014: Sichtbarkeit und gute Texte

Ich war schon immer überzeugt, dass gute Inhalte mindestens so wichtig sind, wie deren optimale Verteilung, sprich Verlinkung. Ein aktueller Beitrag im Branchenmagazin iBusiness sagt schon für 2014 einen Wendepunkt in der guten alten Suchmaschinenoptimierung voraus: Inhalte rücken mehr und mehr in den Vordergrund. SEO entwickelt sich endgültig weg vom technischen Tuning und Link-Sammeln hin zu einer ganzheitlichen Marketingdisziplin. Der SEO-Verantwortliche wird in den kommenden Jahren neu interpretiert:  vom Suchmaschinenexperten zum Sichtbarkeitsmanager.

“Es geht nicht mehr darum, die Webseite auf Platz eins bei Google zu bringen. Sondern die Marke für den Kunden sichtbar zu machen, ist die neue Aufgaben-Beschreibung des SEOs”, schreiben die Branchenexperten von iBusiness. Das bedeutet: Der Sichtbarkeitsmanager organisiert die Sichtbarkeit der Unternehmens-Auftritt auf sämtlichen Kanälen mit Kontakt zum Kunden beziehungsweise Verbraucher.

Damit verliert SEO deutlich von seiner bisher eher technischen Orientierung. Die Perspektive benachbarter Marketing-Disziplinen rückt stattdessen zunehmend in den Vordergrund: Ein erfolgreicher Webtext muss schon 2014 aus Nutzer-, SEO- und Conversion-Sicht optimiert sein und alle Ansprüche in sich vereinen, sagt iBusiness.

Der neue Sichtbarkeitsmanager sät also nicht mehr nur Links und stopft Keywords in Texte. Vielmehr ist er Redakteur, der gute Texte und Inhalte akquiriert und diesen Content für die verschiedenen Kanäle von Blog über Webseite bis Facebook-Auftritt optimiert und freigibt. Das alles geschieht im Rahmen der strategischen Marken-Planung.

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